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Augen auf bei Berufswahl PDF Drucken E-Mail
Polizist, Stewardess oder sogar Koch: Nicht selten steht dem Traumberuf aus den unterschiedlichsten Gründen ein Sehfehler im Weg.

Deshalb sollten sich Jugendliche schon vor einer entsprechenden Entscheidung vom Augenarzt untersuchen lassen, um sich eventuell bittere Rückschläge zu ersparen. Denn: „Wenn sich für einen jungen Menschen erst während seiner Ausbildung herausstellt, dass er für seinen Beruf gar nicht geeignet ist, sind Schaden und Enttäuschung für ihn groß", gibt Dr. Uwe Kraffel, Vorsitzender des Berufsverbandes der Augenärzte in Deutschland zu bedenken. So könnten Mängel beim Farbsehvermögen, Dämmerungssehen oder eine zu geringe Sehschärfe in Ferne oder Nähe sich nachteilig auswirken, erinnern die Experten. Für Brillenträger spielt nicht zuletzt in manchen Berufen einfach auch der kosmetische oder praktische Aspekt eine Rolle.
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Wer als Brillenträger Koch werden will,muss mit ständig beschlagenen Gläsern und schlechter Sicht rechnen.
 
 
 
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